Es liegt mir besonders am Herzen, Tieren die Möglichkeit zu geben, in ihrem eigenen Tempo anzukommen. Stressfrei, angstfrei und ohne Druck möchte ich den Tieren eine Umgebung bieten, in der sie sich sicher fühlen. Dabei setze ich auf eine kleinschrittige Gewöhnung in der Praxis. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Tieren, sich schrittweise an die neue Situation, an mich und an die Umgebung zu gewöhnen, ohne sich überfordert zu fühlen.
Es liegt mir besonders am Herzen, den Tieren die Möglichkeit zu geben, in ihrem eigenen Tempo anzukommen. Stressfrei, angstfrei und ohne Druck möchte ich den Tieren eine Umgebung bieten, in der sie sich sicher fühlen. Dabei setze ich auf eine kleinschrittige Gewöhnung in der Praxis. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Tieren, sich schrittweise an die neue Situation, an mich und an die Umgebung zu gewöhnen, ohne sich überfordert zu fühlen. Es ist mir wichtig, ihre individuellen Bedürfnisse zu respektieren und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie Vertrauen aufbauen können. Dieser behutsame Ansatz führt nicht nur zu einer besseren emotionalen Gesundheit der Tiere, sondern erleichtert auch die Zusammenarbeit und die erfolgreiche Behandlung für alle Beteiligten.
Mir ist die Förderung von nachhaltigem Lernen und eigenständiger Weiterentwicklung sehr wichtig. Ich glaube daran, dass Wissen und Fähigkeiten am besten gedeihen, wenn Menschen nicht nur Informationen aufnehmen, sondern diese auch aktiv anwenden und vertiefen können.
In unseren Aus- und Weiterbildungsprogrammen lege ich daher großen Wert auf praxisorientiertes Lernen. Ich möchte den Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern sie dazu inspirieren, das Gelernte direkt in die Tat umzusetzen. Dabei unterstütze ich sie, eigene Lösungswege zu finden und individuelle Herangehensweisen zu entwickeln.
Zusätzlich finde ich es wichtig, eine lernfreundliche Atmosphäre zu schaffen, in der Fragen, Diskussionen und der Austausch von Erfahrungen gefördert werden. Denn oft können wir voneinander genauso viel lernen wie von einem Lehrplan. Letztendlich möchte ich Menschen auch dazu ermutigen, ihr erworbenes Wissen kontinuierlich zu erweitern, um nicht nur die Tiere, sondern auch sich selbst und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Eine meiner besonderen Stärken liegt darin, komplexe Themen und Informationen auf eine leicht verständliche Art und Weise mit viel Geduld zu vermitteln. Ich möchte sicherstellen, dass Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund oder ihrer Vorbildung, in der Lage sind, das Gelernte zu erfassen und in der Praxis am Tier umzusetzen.
Zusätzlich dazu bin ich sehr motivierend in meiner Herangehensweise. Ich glaube daran, dass Menschen am besten lernen, wenn sie in einem inspirierenden und unterstützenden Umfeld arbeiten können. Durch die Schaffung einer positiven Lernatmosphäre und die Betonung der Bedeutung des Gelernten im Alltag, motiviere ich die Teilnehmenden dazu, sich aktiv einzubringen und ihr volles Potenzial zu entfalten.
…, ist mein Perfektionismus. Ich neige dazu, hohe Ansprüche an mich selbst zu stellen und strebe danach, Dinge bis ins kleinste Detail zu optimieren. Während dies oft zu hervorragenden Ergebnissen führen kann, kann es auch dazu führen, dass ich manchmal zu lange an einer Aufgabe arbeite oder mich übermäßig mit Details beschäftige. Ich arbeite jedoch aktiv daran, einen gesunden Ausgleich zu finden und mich darauf zu konzentrieren, wann etwas gut genug ist, um voranzukommen, anstatt nach unerreichbarer Perfektion zu streben.
…, ist eine inspirierende und interaktive Lernerfahrung, die sowohl informativ als auch unterhaltsam ist. In unseren Seminaren, Webinaren und Ausbildungen lege ich großen Wert darauf, eine offene, respektvolle und freundliche Atmosphäre zu schaffen, in der Fragen und Diskussionen ausdrücklich erwünscht sind.
Teilnehmende können sich auf praxisnahe Beispiele freuen, die ihnen helfen werden, das Gelernte direkt in ihrem Alltag anzuwenden.
Es wird Raum für persönliche Fälle, Erfahrungen und Perspektiven geben, was eine bereichernde Interaktion unter den Teilnehmenden ermöglicht.
Kurz gesagt, die Teilnehmenden dürfen sich auf eine lehrreiche, ermutigende und bereichernde Erfahrung freuen, die nicht nur ihr Wissen erweitern wird, sondern auch neue Blickwinkel und Herangehensweisen eröffnen wird.
Manchmal sind die Bedürfnisse von Mensch und Tier so unterschiedlich, dass daraus besondere Herausforderungen entstehen. Ich möchte den Blick des Menschen für die Bedürfnisse des Tieres schulen und ein Verstehen ermöglichen, das dabei hilft, in diesen Herausforderungen Chancen, für das eigene Wachstum erleben zu können. Wir stehen als Mensch in einer besonderen Verantwortung und sollten unseren Tieren dabei helfen, sich mit ihren Möglichkeiten in unserem Alltag zurechtzufinden.
In der Schule war ich wohl eher der Inbegriff einer Katastrophe, vor allem für meinen Mathelehrer. Vielleicht waren es aber genau diese unglücklichen Schulerfahrungen, die mich mein Erststudium Jura abbrechen ließen, um Lehrerin zu werden.
Besonders am Herzen liegen mir Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen. Ihnen wollte ich helfen und sie unterstützen. Doch trotz meiner lerntherapeutischen und systemtherapeutischen Zusatzqualifikationen empfand ich die starren Strukturen des Systems für meine Arbeit beengend. Durch ein Kulturmanagementstudium orientierte ich mich nochmals neu, sammelte Erfahrungen im englischsprachigen Ausland, um mit neuen Ideen an die Schule zurückzukehren. Angeregt durch meinen eigenen Lernprozess mit unseren Hunden beschäftigte ich mich intensiver mit lernpsychologischen Grundlagen und Bedürfnisorientierung, um die emotionale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken und dies auch als Autorin und Fortbildnerin an andere Pädagog*innen weiterzugeben. Im Hundetraining zwar engagiert und aktiv, war ich allerdings um eine Ausbildung lange herumgeschlichen. Nach meinem Entschluss doch eine Trainerausbildung anzugehen, entdeckte ich viele Überschneidungen und empfand diese Qualifikation auch als große Bereicherung für meine Arbeit mit Menschen. Es erschloss sich für mich eine weitere Perspektive, nämlich die Möglichkeit, meine Herzensthemen zu verbinden und die Welt von Mensch und Tier mit ihren individuellen Bedürfnissen, Möglichkeiten und Grenzen einander näher zu bringen. So entschied ich mich, über die vergangenen Jahre weitere Qualifikationen als Hundetrainerin (Coach in Advanced Dog Training, Medical Trainerin, Trainerin für Welpen- und Junghundebegleitung etc.) und als systemischer Coach (Konfliktmanagerin, Neugraphikerin etc.) zu erwerben, um meiner Arbeit mit Mensch und Tier eine noch fundiertere Grundlage zu geben.
Manchmal sind die Bedürfnisse von Mensch und Tier so unterschiedlich, dass daraus besondere Herausforderungen entstehen. Ich möchte den Blick des Menschen für die Bedürfnisse des Tieres schulen und ein Verstehen ermöglichen, das dabei hilft, in diesen Herausforderungen Chancen, für das eigene Wachstum erleben zu können. Wir stehen als Mensch in einer besonderen Verantwortung, denn wir haben uns das Tier an unsere Seite geholt. Wir sollten ihm die Möglichkeit geben, an unserer Seite all das in seinem Tempo und mit seinen Möglichkeiten lernen zu dürfen, was es braucht, um in unserem Alltag mit seinen Grenzen ein erfülltes Leben leben zu dürfen. Wertschätzung, Empathie und der Blick auch für die Bedürfnisse des Tieres sind dabei wesentliche Grundlagen, die uns zu verantwortungsvollen Handelnden machen.
Jede Herausforderung, jedes Hindernis, jeder Umweg, gleichzeitig auch jeder Fehler bietet uns bereichernde Momente. Sie sind nicht Teil unseres Unvermögens, sondern Teil unseres Potenzials, flexibel auf das Leben zu reagieren und den Moment als Chance zu leben. Ich möchte mit meinen Puzzlestücken zur Ausbildung für den Beruf der Tiertherapierenden begeistern und erlebbar machen, welch besonderer Reichtum für das eigene persönliche Wachstum, trotz vieler Herausforderungen, in der Arbeit mit Tieren liegt.
Kreativität, die ich auf allen Ebenen immer wieder gerne einbringe
Ich kann nicht kurz. Ich arbeite daran.
Auf die Arbeit an sich selbst und einen Weg mit vielen spannenden Impulsen und Werkzeugen, die zur Veränderung und persönlichem Vorankommen, auch im Beruf, anregen.
Beschreibungen meines Werdegangs beginnen nicht mit “Ich hatte schon immer Hunde”, sondern mit “Niemals wollte ich etwas anderes studieren als Biologie. Folgerichtig lebe und arbeite ich als promovierte Biologin für Tiere und ihre Menschen. Ich vertrete ein humanistisches Menschenbild und bin fest von der Bildbarkeit des Menschen überzeugt. Allerdings ist es manchmal eine Herausforderung, die bereits zu Grabe getragene Freude am Lernen wiederauferstehen zu lassen.
Beschreibungen meines Werdegangs beginnen nicht mit “Ich hatte schon immer Hunde”, sondern mit “Niemals wollte ich etwas anderes studieren als Biologie!”
Folgerichtig lebe und arbeite ich als promovierte Biologin für Tiere und ihre Menschen.
Die Lebensfreude der Tiere wiederherstellen, verbessern und erhalten.
Ich vertrete ein humanistisches Menschenbild und bin fest von der Bildbarkeit des Menschen überzeugt. Allerdings ist es manchmal eine Herausforderung, die bereits zu Grabe getragene Freude am Lernen wiederauferstehen zu lassen.
Ich fokussiere zum Selbstschutz stark auf positive Aspekte. Diese Perspektive nehme ich auch gegenüber den Teilnehmenden ein. Ich erwarte Gutes – und werde es auch finden.
Man sollte in meiner Gegenwart nicht töten – auch keine Fliegen, Spinnen, Wespen – es sei denn, man möchte sie essen.
Wissen muss vernetzt werden, und dabei schubse ich die Zuhörer gelegentlich direkt an den Tellerrand, ja sogar bis an die Tischkante. Dabei eröffnen sich Nebenschauplätze aus dem weiten Feld der Biologie, die auf den ersten Blick nichts mit dem Thema des Seminars zu tun haben. Ein zweiter Blick könnte also lohnend sein.
Jede Tierart bringt seine eigenen Bedürfnisse und Besonderheiten mit. Lernen über positive Verstärkung funktioniert jedoch bei allen. Ein fairer Umgang mit dem Pferd ist wohl den meisten Pferdehaltern sowie Menschen, die beruflich mit Pferden arbeiten, wichtig. Ein erster Schritt für mich ist hierbei der Verzicht auf Strafe und das Training über positive Verstärkung. Dabei sind mir klare Regeln wichtig.
Ich bringe jede Menge Erfahrung im Training mit positiver Verstärkung mit. Dabei habe ich schon mit sehr vielen verschiedenen Spezies wie z.B. Ratten, Pferden, Schafen, Katzen oder Hühnern trainiert.
Jede Tierart bringt dabei eigene Bedürfnisse und Besonderheiten mit. Lernen über positive Verstärkung funktioniert jedoch bei allen. Ich werde im Praxisworkshop mein Trainingswissen mit dir teilen. Gemeinsam mit Katja Frey habe ich ein Buch zum Timing im Pferdetraining veröffentlicht. Ich biete regelmäßig einen Onlinekurs zum Clickertraining mit Pferden an und arbeitet auch als mobile Pferdetrainerin.
Ein fairer Umgang mit dem Pferd ist wohl den meisten Pferdehaltern sowie Menschen, die beruflich mit Pferden arbeiten, wichtig. Ein erster Schritt für mich ist hierbei der Verzicht auf Strafe und das Training über positive Verstärkung. Doch dabei sind mir klare Regeln wichtig. Denn nur wenn die Pferde wirklich wissen, wann und wofür sie mit einer Belohnung rechnen können, bleiben sie auch entspannt.
Besonders Spaß macht das Training mit positiver Verstärkung, wenn die Menschen nach und nach die Zusammenhänge verstehen und zu nutzen wissen. Das zu vermitteln, sehe ich – neben der Anleitung für die praktische Umsetzung – als meine Aufgabe.
Ich bin sehr lösungsorientiert und strukturiert. Davon profitieren meine KundInnen, glaube ich, am meisten.
Ich kann nicht schlafen, wenn ich weiß, dass sich eine Spinne im Zimmer befindet.
Ein schönes Kursambiente auf unserem kleinen Rosenhof mit artgerechter Pferdehaltung.
2015 habe ich die Weiterbildung „Trainingsspezialist“ für Hundetrainer*innen ins Leben gerufen und bin nun die Ausbildungsleiterin an allen österreichischen und deutschen Veranstaltungsorten. Über die Jahre sind mehrerer Bücher und DVDs über Pferde- und Hunde-Training entstanden, bei denen ich als Autorin mitgewirkt habe. Zudem habe ich eine Ausbildung als „Trainerin für gewaltfreie Kommunikation“ absolviert und bilde mich weiterhin mit viel Begeisterung darin fort, da mir ein wertschätzender, friedlicher und wohlwollender Umgang mit Menschen und Tieren am Herzen liegt.
Nach dem Tiermedizinstudium in Gießen habe ich über 20 Jahre als Tierärztin und Osteopathin für Pferde gearbeitet. Neben der Tierarzttätigkeit habe ich mich intensiv im Bereich Tiertraining weitergebildet.
2015 habe ich die Weiterbildung „Trainingsspezialist“ für Hundetrainer*innen ins Leben gerufen und bin nun die Ausbildungsleiterin an allen deutschen und österreichischen Veranstaltungsorten. Über die Jahre sind mehrerer Bücher und DVDs über Pferde- und Hunde-Training entstanden, bei denen ich als Autorin mitgewirkt habe.
An der Veterinärmedizin der Universität Gießen habe ich einen Lehrauftrag zum Thema „Medical Training“, im Zoo Frankfurt berate ich rund ums Thema Training und bin Referentin bei Fortbildungsveranstaltungen für Zootierpfleger*innen
Parallel dazu habe ich eine Ausbildung als „Trainerin für gewaltfreie Kommunikation“ absolviert und bilde mich weiterhin mit viel Begeisterung auch auf diesem Feld fort, da mir ein wertschätzender, friedlicher und wohlwollender Umgang mit Menschen und Tieren am Herzen liegt.
Mir ist es ein Anliegen, dass die Menschen die Verantwortung für das Verhalten des Tieres übernehmen und dass das Tier fair behandelt wird.
Bei der Weiterbildung von Menschen ist mir ein Umgang auf Augenhöhe und ein wertschätzendes Miteinander sehr wichtig. Ich möchte jeden dort abholen, wo er gerade steht, und ihn unterstützen, auf seinem Weg weiterzukommen.
Meine Teilnehmer:innen sagen, dass ich komplexe Zusammenhänge unterhaltsam und mit eingängigen Beispielen erklären kann.
Ich werde spontan und zuverlässig unzufrieden, wenn ein “weiches Frühstücksei” nicht weich ist ,-)
Auf die Faszination, zu erleben, wie sich das Verhalten des Tieres ändert, wenn man kleine Dinge im eigenen Verhalten ändert.
Mir ist es ein Herzensanliegen in meinem Beruf durch Behandlungen und Operationen beim Tier Schmerzfreiheit und damit wieder Lebensfreude zu erreichen. Zu sehen, wie ein lahmendes Tier wieder lahmheitsfrei laufen kann, ist dabei ein großes Glück, was mich in meiner Arbeit trägt. Andere für die medizinische Arbeit zu begeistern, ist meine Leidenschaft als Dozent. Dabei ist es mir wichtig, ein respektvolles Miteinander zu schaffen. Kein Dozent vs. Schüler, sondern eine gemeinsame Erarbeitung von Fragestellungen. Keine Frage ist „dumm“!
Gründung der eigenen Praxis in Leonberg-Höfingen (1996) mit den Schwerpunkten:
Ist die Leidenschaft für Gelenke und diese mit Anderen zu teilen
Ich habe ein kleines Kreuz im OP, welches ich vor über 20 Jahren von einer pensionierten Humanchirurgin geschenkt bekommen habe. Sie hatte es schon in Ihrem OP und hat, so wie ich, vor jedem Eingriff ein Blick darauf geworfen.
Auf ein spannendes interaktives Miteinander.
Schauen wir genauer hin, erkennen wir, dass der Mensch viel für die Gesunderhaltung seines Tieres beitragen kann, dass er aber leider auch der Verursacher vieler gesundheitlicher Themen ist. Bei meiner Arbeit mit dem Tier möchte ich bei Therapierenden und Besitzer*innen dafür die Augen öffnen und mit meinen langjährigen und vielfältigen Erfahrungen dazu beitragen, hierfür ein Bewusstsein für die Zusammenhänge zu wecken. Ich wünsche mir, dass Studierende sich begeistern lassen und bereit sind, den Dingen auf den Grund zu gehen und sich einzubringen. Wir tun, um zu verstehen und verstehen, um zu tun.
2013–2016 Osteopathie bei der TAO Equilibre
Seit 2009 diverse Fortbildungen in Chirotherapie und Osteotherapie
2009 Prüfung als Chirotherapeutin bei der IAVC
1993 Anerkennung als Fachtierarzt für Anatomie
seit 2006 Tierärztin mit eigener Praxis für Manualtherapie (Physiotherapie, Osteopathie, Chirotherapie) bei Pferd (vornehmlich Dressurpferde) und Hund (Freizeit- und Sporthunde)
seit 2018 Mitglied des Lehrerkollegiums der TAO Equilibre
seit 2018 freie Dozententätigkeit bei der Döpfer Akademie, Hamburg
Trainerin Dressursport
Autorentätigkeit
Die Tiere “rebooten” und bestmögliche Mobilität wiederherstellen.
Den Besitzer*innen und Therapeut*innen die Augen für “hausgemachte” Probleme öffnen.
Ohne Kaffee gehts nicht 😉
In meiner Arbeit mit Katzen liegt mir besonders am Herzen, ihre individuellen Bedürfnisse wahrzunehmen und diese zu erfüllen. Im Kontext der physiotherapeutischen Behandlung betrifft das insbesondere das Thema „Kontrolle und Entscheidungsfreiheit“. Hier sind wir als Menschen und Behandler in der Pflicht, die Kommunikation der Katze zu verstehen, um adäquat darauf eingehen zu können. Dieses Vorgehen dient nicht nur dem Wohlbefinden der Katze, sondern auch der Sicherheit der behandelnden Fachperson.
In meiner Arbeit mit Katzen liegt mir besonders am Herzen, ihre individuellen Bedürfnisse wahrzunehmen und diese zu erfüllen. Im Kontext der medizinischen und physiotherapeutischen Behandlung und Versorgung betrifft das insbesondere das Thema „Entscheidungsfreiheit und Kontrolle“ (Bezogen auf die 5 Säulen des Enrichments). Hier sind wir als Menschen und Behandler in der Pflicht, die Kommunikation der Katze zu verstehen, um adäquat darauf eingehen zu können (das erfüllt das Bedürfnis nach körperlicher und emotionaler Unversehrtheit).
Dieses Vorgehen dient nicht nur dem Wohlbefinden der Katze, sondern auch der Sicherheit der behandelnden Fachperson.
Da gibt es mehrere Dinge, die mir wichtig sind:
Ich neige dazu, wenn es um Katzen geht, im Sinne der Katze so viel wie möglich optimieren zu wollen, was manchmal dazu führt, dass ich mit meinen Veränderungsvorschlägen etwas über das Ziel hinausschieße und die Menschen damit überfordere.
Außerdem wurde mir gesagt, dass ich vom Exittarget besessen bin ; ) . Und ja, das Exittarget (und damit eine gewisse Entscheidungsfreiheit) ist mir in der Arbeit mit Katzen besonders wichtig : ).
Anwendbares, geballtes Wissen über Katzenverhalten, Katzentraining, Katzensprache und Katzenbedürfnisse, sodass Teilnehmende der Ausbildung auch für Katzenpatienten gut vorbereitet und ohne unnötige Bedenken in die Behandlung von Katzen gehen können.
Bei meiner Arbeit mit Tieren ist es mir wichtig, dass ich klar bin und ruhig und gelassen arbeite. Wenn etwas nicht klappt, dann suche ich nach den Ursachen. Meinen Schüler*innen begegne ich aus der Praxis heraus. Mir ist es wichtig, die Individualität des Einzelnen zu sehen, zu erhalten und zu fördern. Nachhaltiges Lehren ist für mich eine wesentliche Aufgabe. Meinen Schüler*innen stehe ich mit Rat und Tat zur Seite.
staatl. anerkannter Hufschmied
Ausbildung: zum Hufpfleger 1995,
zum Huftechniker 1996 und
zum Hufschmied 2005, Anerkennung 2006.
Regelmäßige Fortbildungen wie:
Landsberieder Pferde – und Gesundheitstage
Hufbeschlagstagung, LUWEX-Tagung,
Jam-Session
Dozenten- und Prüfungsausschuss Tätigkeit an verschiedenen Hufschulen seit 2009.
Langjährige Tätigkeit als Turnierschmied der NRHA-Deutschland und Americana.
Mein Spezialgebiet ist der orthopädische Hufbeschlag.
seit 2015 Hufschmied von Dr. med. vet. Claudius Krieg,
seit 2020 Klinikschmied in der TK-Aschheim
und enge Zusammenarbeit mit namhaften Tierärzten im süddeutschen Raum.
Das alles konsequent, ruhig und gelassen abläuft.
Funktionierts mal nicht, erst nach der Ursache suchen!
Darüber zu schreiben, finde ich nicht cool – findet es heraus!
Bei meiner Arbeit mit dem Tier, liegt es mir besonders am Herzen, das richtige Gespür für jeden einzelnen Patienten zu entwickeln und sich auf ihn passend einzustellen, damit sich jedes Tier bei einem Tierarztbesuch oder sogar einem längeren stationären Aufenthalt so wohl fühlen kann wie möglich. Die Auszubildenden möchte ich mit meiner Leidenschaft, wie ein Spürhund Problemen auf den Grund zu gehen, begeistern und sie dazu motivieren, zum Wohle des Tieres, fundiert und gewissenhaft zu untersuchen.
Studium an der VMU Wien
Mitarbeit in einigen größeren Kliniken in Österreich im Zuge dessen auch Schulung der JungtierärztInnen und Vorträge.
Durch umfangreiche Fortbildungen und ESAVS Vertiefungskurse, arbeite ich zusätzlich als Konsiliartierärztin – Ultraschall, Dermatologie, Unterstützung bei Aufarbeitung internistischer Fälle- für Tierärzte, Onkologie.
Das richtige Gespür für jeden einzelnen Patienten und sich darauf passend einzustellen, so dass sie sich beim Tierarztbesuch oder sogar längerem stationären Aufenthalt so wohl fühlen, wie möglich.
Nur mit auswendig lernen wird man kein guter Praktiker. Die Basis ist immer eine fundierte, gewissenhafte Untersuchung und Anamnese. Ich lege vor allem auf das Verständnis und einem respektvollen einfühlsamen Umgang mit dem Tier großen Wert.
Mit Leidenschaft und wie ein Spürhund Problemen auf den Grund zu gehen.
Meine Macken sind ebenfalls von 2 Schlagwörtern geprägt: Leidenschaft und Spürhund, auch wenn dieser da eher in Form von Frida zur Bettwanzensuche losgelassen wird. Die Leidenschaft für meinen Garten, nun meine Familie bezeichnet diesen als „verhaltensauffällig“
Euch hoffentlich viele praxisrelevante Tipps geben zu können und unter Mithilfe meiner Komoderatorin Frida ein interaktives gemeinsames Erarbeiten von Problemstellungen, damit ihr mit sicherem Gefühl in euren zukünftigen Praxisalltag durchstarten könnt.